Märchenreise – Gedicht

Märchenreise

Ich gehe durch den Wald,
es ist ruhig,
die Luft ist kalt.
Unter einem Baum
finde ich einen Kristall,
halte ihn mir ansHerz,
bin dann plötzlich in einem Schloss,
auf einem Ball.
Verdutzt steh ich da,
in einem Rosa Kleid,
bin gelandet, so scheints,
in einer anderen Zeit.
Dann passiert etwas,
so wunderbar,
eine Fee, sie flechtet
mir Blumen ins Haar.
“Du bist hier
im Feenreich,
musst also aussehen
den Feen gleich.”,
so die Fee sanft
und doch eindringlich spricht,
sie ist umgeben,
von einem ganz besondren Licht.
Eine andere Fee sacht
mein Herz berührt,
oh, was sie darin
wohl sieht und spürt?
Dann hör ich sie weggehen,
sie tuschelt etwas
mit den anderen Feen.
“Feenschwestern hört,
es steckt eine Fee in ihr,
denn ansonsten
wäre sie nicht hier.
Wenn sie nur Mensch wär,
wäre der Kristall ohne Magie,
bedeutungslos,
öde und leer.”.
Ich merk, wie mich
die Feen umringen,
um mich herum tanzen,
und fröhlich singen.
“Feenprinzessin,
schön, dass Du da bist,
wir haben Dich alle
schmerzlich vermisst.
Wirst wieder in den Kreis der Feen
aufgenommen,
sollst außerdem
einen schönen Feennamen bekommen.
Der Kristall hat Dich
hier her geführt,
weil er die Fee in Dir
hat gespürt.”.
Getauft wurde ich feierlich
im Feenland,
dort werd ich jetzt
Bianka Blossom Sherry genannt.
Nach dem Ball
verabschieden sich alle leise,
und vorerst geht sie zu Ende,
die Märchenreise.

05.01.2018

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