Gedicht zur Nacht – zwischen den Tagen…

Zwischen den Tagen…


Zwischen den Tagen
ist er wie eine Mauer,
der Schleier der Nacht,
das Gestern ist vergangen,
das Tagewerk vollbracht.
Zwischen den Tagen
ist Stille und ausruh‘n,
ansonsten gibt es nichts,
nein wirklich nichts zu tun.
Zwischen den Tagen
leuchten Mond und Sterne,
das Lächeln des Himmels,
ein Grüßen aus der Ferne.
Zwischen den Tagen
hilft nur Fokus
auf die Gegenwart,
weil noch niemand weiß,
was uns die Zukunft offenbart.


15.10.2018

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