Die Konditorhexe Knusperkeks im Weihnachtsfieber

Die Konditorhexe Knusperkeks im Weihnachtsfieber


In dieser Zeit
ist sie kaum unterwegs,
Konditorhexe Knusperkeks.
Sie werkelt fröhlich
in ihrer Konditorei,
bäckt Weihnachtskekse
und singt dabei.
„Ich, die Hex
hab viel zu tun,
wenig Zeit,
um auszuruhn.
aber ich backe Kekse
ach so gerne,
Lebkuchen, Vanillekipferl
und auch Zimtsterne.
Weil ich so sehr
im Weihnachtsfieber bin,
geb ich mich voll und ganz der Kunst
des Keksebackens hin.“
Die Hexe hat im Gespür, dass heut
noch jemand kommt,
da klopft es
an die Türe prompt.
„Nanu, wer kann denn das nur sein?“
Freundlich ruft die Hex
den Gast herein.
Ein Elf ist es,
er kommt herein,
Hexe Knusperkeks fragt:
„Was darfs denn sein?“
„Ich bin ein Bote
vom Weihnachtsmann,
auf der Suche nach jemandem,
der Kekse backen kann.
„Oh ja mein Lieber,
ich bin schon ganz
im Weihnachtsfieber.
Die Zeit sie vergeht
so geschwind,
ich backe bereits für die Engel
und das Christkind.
Aber mit geschick
und etwas Magie,
schaffe ich Kekse für den Weihnachtsmann
auch noch irgendwie.“
Freudestrahlend ruft
der Elf „Juhu!
Ich schau Dir jetzt
beim Backen zu.“
„Lieber Elf,
musst mich verstehen,
ich bitte Dich,
einstweilen zu gehen.
Meine Rezepte werd ich
nicht verraten,
drum hat es keinen Sinn,
hier zu warten.
Der Elf nickt
und geht hinaus,
dabei denkt er sich schelmisch
etwas aus.
Von Draußen blickt er
durchs Fenster verstohlen,
dies sieht die Hex und ruft:
„Der Weihnachtsmann selbst soll
die Kekse holen!
Ich habe Dir gesagt,
Du sollst gehen,
wage es nicht,
mir heimlich zu zusehen.“
Schließlich, mit Geschick
und magischer Kraft,
hat die Hexe Knusperkeks
die süßen Auftragsarbeiten
endlich geschafft.
Engelchen und Christkindlein,
finden sich fröhlich
bei der Hexe ein.
Holen süße Köstlichkeiten,
die allen schmecken
und Freude bereiten.
Dann kommt endlich auch der Weihnachtsmann,
er und seine Rentiere sind
ein lustiges Gespann.
Auch der Neugierige Elf
ist mit von der Partie,
er denkt:
„Vielleicht find ich doch die Keksrezepte
von der Hexe irgendwie.“
Der Schlitten wurde beladen,
frisch und froh,
der Weihnachtsmann drückte seine Freude aus,
mit einem fröhlichen
„Ho ho ho!“
Dann fragt er die Hex:
„Was wünschst Du Dir
zum Weihnachtsfeste?“
Sie antwortet:
„Reisig für einen neuen Hexenbesen
wär das Beste.“
„Ho ho ho,
den sollst Du haben,
danke, dass wir uns dürfen
an Deinen Keksen laben.“
„Lieber Weihnachtsmann,
ich habe Ihnen zu danken,
aber weisen Sie bitte
den Elf in die Schranken.
Er ist dabei,
in mein Haus zu verschwinden,
aber Rezepte wird er
ohnehin nicht finden.“
Der Weihnachtsmann läuft dem Elf nun
zornig nach.
„Komm aus dem Hexenhaus, Neugierdsnase,
sonst blüht Dir
schlimmes Ungemach!“
Flink wie eine Maus,
läuft der Elf
aus dem Hexenhaus.
Nun heißt es Abschied nehmen,
denn Weihnachtsmann,
Christkind und co
haben jetzt einiges zu tun,
Konditorhexe Knusperkeks jedoch
hat nun Zeit,
um sich zu entspannen
und auszuruhen.
Weihnachtselfen sammeln Reisig,
binden diesen
zu einem Besen fleißig.
Oh, Ihr könnt Euch denken, liebe Leut,
das Geschenk, der Hexenbesen
ist für die Hexe Knusperkeks
eine riesengroße Freud!
„Ich will fliegen und um jedes Haus
rundherum fegen,
dabei spreche ich magische Worte,
einen lichtvollen Segen.“


12.12.2018

Zusammenfassung, alle 4 symbolischen Adventlichter in Textform, + 2 Zusatzlichter=Texte

1. Adventlicht=Text: Die Schlittenpferde und die Weihnachtsfee 2. Adventlicht=Text: Die Weihnachtspost-Engel, eine Kurzgeschichte 3. Adventlicht=Text: Das Tannenkind, eine Kurzgeschichte 4. Adventlicht/Text: Weihnachten ohne Dich… Und dann wären da noch 2 Zusatzlichter=Texte: Winter, Advent und Weihnachtszeit – Gedicht und Gedicht, Engel der Harmonie – Zauber der Weihnacht
Frohe Weihnachten und besinnliche Festtage.

Weihnachten ohne Dich…

Weihnachten ohne Dich,
der Gedanke daran,
ist so ungewohnt für mich.
wenn die Sterne leuchten
am Himmelszelt,
dann denk ich daran,
Du feierst Weihnachten
jetzt in der himmlischen Welt.
Auch für Euch Verstorbenen
brennen so manche Kerzen,
mit dem Wissen,
Ihr lebt weiter
in unsren Herzen.
Weihnachten ohne Dich,
ich weiß, Du blickst stets
herab auf mich.
Zu Lebzeiten hast Du mir
immer so viel gegeben,
mein Weihnachtswunsch ist,
dass Du darfst
direkt im Kreise
der Engel leben.
Weihnachten ohne Dich
bringt Melancholie,
ein dunkler Schatten
in einer hellen Zeit
der Harmonie.
Nun will ich aber nicht mehr verweilen
in Traurigkeit,
sondern will
mit Freude genießen
die Weihnachtszeit.
23.12.2017
(Gewidmet meiner Oma, verstorben Mai 2017)

Das Tannenkind – eine Kurzgeschichte

Das Tannenkind – eine Kurzgeschichte

Es waren einmal eine Mutter, und ihre kleine Tochter. Sie lebten bescheiden in einem Kleinen Häuschen mit Garten. So lange es Obst und Gemüse im Garten gab, verkaufte die Mutter das Meiste davon am Markt. Im Winter jedoch, wenn alles weiß war, verkaufte sie selbstgestrickte und genähte Sachen.
Das kleine Mädchen, namens Maja liebte es, Bilder zu zeichnen. Die Kleine Maja war für ihr zartes Alter von 5 Jahren schon sehr talentiert.
Eines Tages, an einem kalten Wintertag, die Mutter strickte, während Maja, wie so oft, ihrer Lieblingsbeschäftigung nachging, dem Zeichnen. “Mutti, ich hab heut Nacht von einem niedlichen, kleinen Tannenbaum geträumt. So einer wäre genau richtig für uns, als Weihnachtsbaum. Soll ich ihn zeichnen, damit Du ihn auch sehen kannst?”, fragte Maja, zur Mutter gewandt. Diese sah die strahlenden Augen des Kindes und gab lächelnd zur Antwort: “Ja, gerne, mein Schatz.” So begann Maja voller Eifer zu malen und es dauerte nicht lange, da war die Zeichnung fertig. Stolz hielt das Mädchen seiner Mutter die Zeichnung hin und meinte: “Schau Mutti!” Staunend betrachtete die Mutter die Zeichnung. Dann meinte sie: “Ja, schön wäre es, wenn man so einen niedlichen kleinen Tannenbaum kriegen könnte. Aber die meisten Christbäume sind so groß, leider. Weißt Du, mein Liebes, viele Menschen haben leider verlernt, sich mit kleinen Dingen im Leben zufrieden zu geben. Die kleinen Freuden des Lebens können in Wahrheit etwas ganz großes sein.” Fragend sah das Kind seine Mutter an und meinte: “Das versteh ich nicht.” “Schau, Maja, nehmen wir ein ganz einfaches Beispiel: Dieser kleine Tannenbaum, von dem Du geträumt hast, den es vielleicht irgendwo da draußen in der Natur gibt, ist in Wahrheit etwas ganz wertvolles, weil er ein Teil der großen Schöpfung Gottes ist. Oder eine kleine Blume in der Sommerwiese, ist genauso wertvoll, weil sie Teil des großen, ganzen ist. Es muss nicht immer alles riesig und groß sein, auf die Kleinen, und doch wertvollen Dinge und Momente im Leben kommt es an. Und wenn Du, meine Tochter, Dich freust, mich anlächelst, ist mir das mehr wert, als alles Geld der Welt.”
Kurz vor Weihnachten war Maja’s Mutter noch mit einem Stand am Markt vertreten. Die Leute kauften mit Freude die vielen handgemachten Sachen. Nebenan befand sich ein Christbaumstand. In der Hoffnung, den Wunsch ihrer kleinen Tochter erfüllen zu können, ging sie kurz hinüber. “Guten Tag! Wie läufts denn so, das Geschäft?”, fragte sie. Die Christbaumhändlerin seufzte: “Die großen Christbäume gehen gut, da sind kaum mehr welche da. Aber ich habe da einen glitzekleinen Tannenbaum, den will irgendwie keiner haben.”, und sie senkte den Kopf. “Darf ich ihn mir ansehen?”, fragte Majas Mutter. “Aber gerne! Wenn Sie ihn dann haben wollen, kriegen Sie das Tannenkind um den halben Preis.”, erwiderte die Händlerin. “Tannenkind, ein Lieber Ausdruck, für ein kleines Tannenbäumchen.”, dachte sich die Mutter und ließ sich den Mini-Christbaum zeigen. Als sie das Bäumchen vor sich sah, schlug sie die Hände vor dem Gesicht zusammen. Die Händlerin erschrak und fragte: “Was ist? Gefällt er Ihnen auch nicht?” “Doch, doch, gute Frau, er ist wunderschön! Aber wissen Sie, ich bin verwundert. Genau von so einem Bäumchen hat meine Tochter letzte Nacht geträumt. Sehen Sie, meine Kleine hat ihn mir aufgezeichnet.”, und die Mutter holte Maja’s Tannenbaumzeichnung aus der Tasche. “Oh, das Bild ist wunderschön! Eine talentierte Tochter haben Sie! Die wird einmal eine richtige Künstlerin! Darf ich Ihnen die Zeichnung abkaufen? Mit dem Geld können Sie noch Extra-Christbaumschmuck besorgen, und das Tannenkind schenke ich Ihnen.” “Gerne dürfen Sie das Bild kaufen, und ich danke Ihnen recht herzlich, für das Geschenk, jedoch kann ich das Bäumchen wohl nicht alleine heimwärts tragen.” “Sorgen Sie sich diesbezüglich nicht. Heut Abend könnte mein Mann das Tannenkind zu Ihnen nach Hause liefern, wenn Sie mir Ihre Adresse geben.” Die Mutter war voller Freude, verkaufte das Tannenbild an die Christbaumhändlerin, und gab ihr noch die Adresse.
Abends kam die Mutter mit jeder Menge weihnachtlicher Dinge nach Hause, und verstaute alles vorerst im Schuppen. Maja sollte noch nichts davon mitkriegen. Aufgeregt fragte das Mädchen: “Du, Mutti, wo ist meine Tannenbaumzeichnung hin? Ist ja die einzige Erinnerung, an meinen Traum, vom kleinen Tannenbaum. Mutti, wo ist sie?” “Schatz, ich habe Dein Bild am Markt verkauft. Aber sei nicht traurig deswegen, es kommt etwas viel schöneres nach.” Plötzlich war in Maja’s Augen ein Leuchten, und sie fragte: “Etwa ein echtes, kleines Tannenbäumchen?” “Das Christkind hat gesagt, ich darf Dir noch nichts verraten, mein Kind.”, antwortete die Mutter und lächelte verschmitzt.
Kurz darauf hörte die Mutter einen Wagen vorfahren. “Maja, bitte geh in Dein Zimmer.”, befahl die Mutter. “Wieso? Darf ich nicht sehen, wer da gekommen ist?”, fragte Maja. “Nein, es ist ein Bote des Christkinds. Bitte Maja, nun gehschon.”, ermahnte sie die Mutter. “Ist es ein Engel? Aber Engel brauchen ja eigentlich keinen Wagen, die können ja fliegen.”, meinte Maja noch, gehorchte dann aber und verschwand in ihrem Zimmer.
“Guten Abend, junge Frau! Hier haben Sie Ihr Tannenbäumchen!”, rief ein gut gelaunter, hochgewachsener Mann. “Guten Abend! Vielen Dank, dass Sie mir den Baum geliefert haben.”, erwiderte die Mutter. “Kein Problem. Meine Frau macht den Verkauf, und ich mache das Service, Christbäume liefern und aufstellen. Meine Frau hat Ihnen das, wie sie es nennt, Tannenkind, geschenkt und mich gebeten, es Ihnen zu bringen, was ich sehr gerne erledigt habe.” Gemeinsam trugen der Lieferant und die Mutter den Tannenbaum in die große Wohnstube, wo sie ihn aufstellten. Schließlich meinte der Christbaumlieferant: “Ihre Tochter wird Augen machen. Sie haben sie sicher erstmal in ihr Zimmer geschickt. Richtig?” Die Mutter nickte. “Sie wollte unbedingt wissen, wer da gekommen ist, und ich habe gesagt, ein Bote des Christkinds. Dann meinte sie, ob es ein Engel wäre, aber Engel können doch fliegen und brauchen keinen Wagen.” Jetzt mussten sie und der Lieferant lachen. Danach sprach die Mutter: “In gewisser Weise hat meine Kleine recht. Sie und ihre Frau sind beide Engel, Engel auf Erden. Sie haben meiner Tochter mit diesem kleinen Tannenkind, einen großen Wunsch erfüllt. Dafür bin ich sehr dankbar!”
Die Mutter verschloss einstweilen die Türe zur Wohnstube. Sie räumte, nachdem der nette Lieferant wieder gefahren war, alle Weihnachtssachen aus dem Schuppen, in die Stube. Sobald Maja schlief, wollte sie den Baum weihnachtlich schmücken.
An Heiligabend durfte Maja endlich wieder die Wohnstube betreten. “Oh!”, rief sie aus. Mit leuchtenden Augen betrachtete Maja den Christbaum, den die Mutter so wundervoll schmückte. Die Kleine meinte zu ihrer Mutter: “Jetzt versteh ich, warum dieser Bote vom Christkind, der Engel, einen Wagen gebraucht hat. Beim Fliegen kann er ja das Tannenkind nur schwer tragen.” Dann meinte Maja noch: “Oh, Tannenkind, Du bist soooo schön! Danke, liebes Christkind!”

Das war die Geschichte vom Tannenkind.
16.-17.12.2017

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 Das Tannenkind – eine Kurzgeschichte PDF

Empfehlung:

Engel gehören zur Weihnachtszeit einfach dazu, und so empfehle ich von Herzen mein Gedicht zum dritten Advent, Engel der Harmonie -Zauber der Weihnacht.

Die Weihnachtspost-Engel – eine Kurzgeschichte

Jedes Jahr auf’s Neue, arbeiten die Weihnachtsengel in den himmlischen Werkstätten daran, all die vielen, von klein und groß gewünschten Geschenke fertig zu stellen. Einige Weihnachtsengel sind auch auf der Erde, auf den Weihnachts- und Adventmärkten unterwegs, und sorgen für gute Atmosphäre.
Sarah ist 9 Jahre alt. Sie wohnt mit ihren Eltern und ihrem Bruder Moritz irgendwo in Österreich.
Vor gut einem Jahr startete an Sarah’s Schule das Projekt “Brieffreundschaft”, mit einer Schule in Deutschland. Dieses Austauschprojekt fördert schreiben und lesen.
In diesem Jahr möchte Sarah ihrer Brieffreundin Lea zu Weihnachten ein kleines Päckchen mit Geschenken schicken. Gemeinsam mit ihrer Schulfreundin Angela war sie am Weihnachtsmarkt, und die Mädchen konnten für ihre Brieffreundinnen wunderbare, schöne Kleinigkeiten finden.
Einen Tag, bevor dieses wunderbare Weihnachtspäckchen verschickt werden sollte, schrieb Sarah ihren Brief an das Christkind. Unter anderem schrieb sie folgenden Wunsch:
“Ich wünsche mir, dass alle Weihnachtsbriefe, Weihnachtskarten und Weihnachtspäckchen von Engeln begleitet werden, damit sie heil und sicher bei den Empfängern ankommen. Liebes Christkind, Du kannst doch sicher mit dem lieben Gott reden, und dafür sorgen, dass es auch Weihnachtspost-Engel gibt.”
Die Schutzengel sind unmittelbar mit dem Himmel verbunden, und so gab Sarah’s Schutzengel diesen Wunsch direkt an den Himmel weiter, damit er schnellstmöglich umgesetzt werden konnte. Die Schutzengel erhielten den Auftrag, besonders wichtige und dringende Wünsche ihrer Schützlinge, sofort an den Himmel weiter zu leiten.

Im Himmel fand die Idee mit den Weihnachtspost-Engeln große Zustimmung. Und aus seiner göttlichen Liebe heraus, erschuf Gott viele weitere Engel, die bei Bedarf individuell eingesetzt werden können, zum Beispiel in der Weihnachtszeit, als Weihnachtspost-Engel.

03.12.2017

Winter, Advent und Weihnachtszeit – Gedicht

Die Nächte sind lang und dunkel,
so ist der Lauf der Zeit,
Advent, die Zeit des Wartens
auf Weihnachten,
mit seiner glanzvollen Herrlichkeit.
Zeit der Innenschau
und Winterruh,
das Jahr neigt sich
dem Ende zu.
Mutter Natur ist mancherorts
in sanftes weiß gehüllt,
Räume, Städte und Plätze
sind mit weihnachtlichem Licht erfüllt.
Vollständige Dunkelheit,
die gibt es nicht,
denn irgendwo
brennt stets ein Licht.
Herzen sollen sich verbünden,
alle gemeinsam
ein großes Friedenslicht entzünden.
Mögen alle Menschen die Weihnachtszeit
in Frieden erleben,
durch gute Gedanken,
Worte unt Taten,
kann jeder ein kleines Lichtlein
weiter geben.

04.12.2017

Die Schlittenpferde und die Weihnachtsfee – Gedicht

Eine Herde
Schlittenpferde
läuft und trabt durch den Schnee,
da begegnet ihnen
eine gute Weihnachtsfee.
Sie sagt: “Ich muss handeln,
Euch Pferde schleunigst
in Rentiere verwandeln.
Im Nu will ich
zum Weihnachtsmann Euch bringen,
dann lasset uns
Weihnachtslieder singen.”
Ein Pferd, welches läuft
etwas weiter vorn,
widerspricht und sagt:
“Nein, gute Fee,
ich wär’ gern
ein Einhorn.”
Nun wurd’ der Zauberstab geschwungen,
und als der Zauber
war verklungen,
war da anstatt der Schlittenpferde,
eine feine Rentierherde.
Anführer war ganz weit vorn,
ein leuchtendweißes Einhorn.
Endlich kam das lustige Gespann,
frisch und fröhlich
beim Weihnachtsmann an.
Das Einhorn blieb
bei der Weihnachtsfee,
aber die Rentiere begleiten
den Weihnachtsmann
durch Eis und Schnee.

03.12.2017