Winter, Advent und Weihnachtszeit – Gedicht

Die Nächte sind lang und dunkel,
so ist der Lauf der Zeit,
Advent, die Zeit des Wartens
auf Weihnachten,
mit seiner glanzvollen Herrlichkeit.
Zeit der Innenschau
und Winterruh,
das Jahr neigt sich
dem Ende zu.
Mutter Natur ist mancherorts
in sanftes weiß gehüllt,
Räume, Städte und Plätze
sind mit weihnachtlichem Licht erfüllt.
Vollständige Dunkelheit,
die gibt es nicht,
denn irgendwo
brennt stets ein Licht.
Herzen sollen sich verbünden,
alle gemeinsam
ein großes Friedenslicht entzünden.
Mögen alle Menschen die Weihnachtszeit
in Frieden erleben,
durch gute Gedanken,
Worte unt Taten,
kann jeder ein kleines Lichtlein
weiter geben.

04.12.2017

Die Schlittenpferde und die Weihnachtsfee – Gedicht

Eine Herde
Schlittenpferde
läuft und trabt durch den Schnee,
da begegnet ihnen
eine gute Weihnachtsfee.
Sie sagt: “Ich muss handeln,
Euch Pferde schleunigst
in Rentiere verwandeln.
Im Nu will ich
zum Weihnachtsmann Euch bringen,
dann lasset uns
Weihnachtslieder singen.”
Ein Pferd, welches läuft
etwas weiter vorn,
widerspricht und sagt:
“Nein, gute Fee,
ich wär’ gern
ein Einhorn.”
Nun wurd’ der Zauberstab geschwungen,
und als der Zauber
war verklungen,
war da anstatt der Schlittenpferde,
eine feine Rentierherde.
Anführer war ganz weit vorn,
ein leuchtendweißes Einhorn.
Endlich kam das lustige Gespann,
frisch und fröhlich
beim Weihnachtsmann an.
Das Einhorn blieb
bei der Weihnachtsfee,
aber die Rentiere begleiten
den Weihnachtsmann
durch Eis und Schnee.

03.12.2017