Winterzauber, Naturmagie, oder die Schnee-Elfe Winterhell – Gedicht

Als hätt ich’s geahnt,

dass sich heut Schnee anbahnt,

kam sie mir in den Sinn,

wo ich oft so gut

mit der Quelle verbunden bin,

die Schnee-Elfe Winterhell,

wenn Sonne auf den Schnee scheint,

dann glitzert es grell.

Statt Feenstaub,

Schneeflockentanz,

ganz und gar passend,

zum vorweihnachtlichen

Lichterglanz.

Auch, wenn hier

nicht viel Schnee fällt,

liegt ja doch

ein besonderer Zauber

über unsrer Welt.

Winterzauber,

Naturmagie,

beflügelt Geist

und Fantasie.

12.12.2019

Herbstmelancholie – Gedicht

Nebel breitet sich aus

über die Dächer,

Wind pfeift kalt,

die Sonne wird schwächer.

Vorbei somit die Sommerwärme,

in den Süden ziehen

Vogelschwärme.

Ich lasse mich ja gern begleiten,

durchs Leben von der Natur

und ihren Jahreszeiten,

und dennoch ist es so irgendwie,

fühl ich doch ein Bisschen

Herbstmelancholie.

25.10.2019

Der Herbst…

Der Herbst ist ein Dunkler,

und doch bunter Gesell,

so langsam verabschiedet sich der Sommer,

er war wunderbar

warm und hell.

Es gehört zum Lauf

der Jahreszeiten,

wenn die welken Blätter sanft

zu Boden gleiten.

Und während sich Mutter Natur

immer mehr zeigt

in Herbstlicher gestalt,

dürfen wir ernten und uns erfreuen,

an ihrer Fruchtbaren Vielfalt.

Erste Herbstgedanken in Gedichtform 02.09.2019

Der Kleine Winter – ein Gedicht zur Abkühlung ;-)

Der kleine Winter

lebt immerzu

im Eisfach

und der Gefriertruh‘

Während der Sommer vorherrscht

glühend heiß,

behütet der kleine Winter

stets das Eis.

Der kleine Winter

kann den Sommer

gar nicht leiden,

drum möcht er zu viel Wärme

tunlichst meiden.

Und kommt der große Winter wieder

voll kalter Wut,

kümmert sich der kleine Winter

dennoch treu

um Eis

und Gefriergut.

23.07.2019

Das Blühende Leben – Gedicht



Das Blühende Leben

In der Natur herrscht
das Blühende Leben,
Glücksfeen einen Teppich
aus Glück, Freude,
und Liebe sanft weben.
Der Wind, die Elfen, sie spielen sich
mit meinem Haar,
Meine Liebe zur Natur,
sie ist ehrlich,
bedingungslos und wahr.
Überall gedeihen sie wieder,
der Natur ihre guten Gaben,
wir dürfen uns dankbar und respektvoll
an ihnen laben.
Blumen, blühende Bäume
verströmen ihren Duft,
in der milden Maienluft.
Wolken kündigen an,
den nächsten Regen,
für die Natur,
neben des Himmels Sonnenlicht
ein erquickender Segen.
19.05.2019

Gesprochene und geschriebene Version weichen leicht voneinander ab.


Nachtluft

Nachtluft

Der Tag ist vorbei,

die Lichter aus,

ich lausche und rieche

in die Nacht hinaus.

Oh wie erquickend ist sie,

die Nachtluft,

eine Mischung aus Regenfrische,

und Blütenduft.

Nächtliche Stille,

und doch pures Leben,

ich atme es tief in mich ein,

was für ein Segen!

14.-15.05.2019

Das Nachtgespenst

Das Nachtgespenst

Ich bin ein Nachtgespenst,

dass heut die Geisterschule schwenst.

Ich verbreite Gruselstimmung

zum Erschrecken,

wer schafft es zuerst,

sich zu verstecken?

Die ganze Gruselaktion wird etwas bunter,

wenn ich schmeiße Sachen runter.

Dazu rassle ich schaurig

mit metallernen Ketten,

Du schaffst es nicht,

mich zu vertreiben,

das will ich wetten.

Oh nein, das gibts doch nicht!

Hier im Raum ist plötzlich Licht!

Wir Gespenster können Licht nicht leiden,

darum wollen wir es möglichst meiden.

Das Licht ist unerträglich,

deshalb muss ich schweren Herzens gehen,

aber ich sag schaurig

tschüss bis bald und

auf Wiedersehen.

27.- bzw. 28.03.2019