Die Geschichte von Prinzessin Maurelle Märchenglanz, dem schwarzen Baron und dem Drachenprinz

Es war einmal eine böse Hexe. Sie wurde von allen „Lana, die Schreckliche“ genannt. Diese Hexe hielt die schöne Prinzessin Maurelle Märchenglanz, Tochter des Königs Marchius von Märchenhausen, mitsamt ihren Freunden, einem Einhorn, eine Elfe, eine Fee und einen Zwerg gefangen. Ein Kobold wollte seine Freunde und die Prinzessin befreien, aber dabei ward er selbst gefangen.

Der König des Märchenlandes ließ folgendes verkünden: „Jener edle Jüngling, welcher es schafft, meine liebliche Tochter, Prinzessin Maurelle Märchenglanz zu befreien, der soll sie zur Frau bekommen. Von meiner Seite stelle ich als Hilfe unseren royalen Zauberer Jasonius, den Weisen, zur Verfügung. Er soll Euch jedoch lediglich als Wegweiser dienen. Den Hauptpart der Befreiung muss der mutige Jüngling schon selbst übernehmen.“

Keiner ahnte, wer der neue Held des Märchenlandes sein würde. Aber genauso wenig wusste man von den finsteren Plänen des schwarzen Barons. Sein Name war „Trolläus, der Wilde, von Trollinghausen“. Er war, wie man schon dem Namen entnehmen kann, ein Troll. Die böse Hexe Lana war Teil der dunklen Machenschaften. Ihr war von dem Troll befohlen worden, Prinzessin Maurelle und ihr „Anhängsel“, wie er es nannte, zu überlisten und einstweilen gefangen zu nehmen. Der Troll galt als schwarzer Baron von Trollinghausen, der Hochburg für die dunkelsten Gestalten. Keiner seiner finsteren Gefolgsleute wagte es, ihm zu widersprechen. Sein Plan war es, Prinzessin Maurelle mit einem Zaubertrick gefügig zu machen, und sie auf die dunkle Seite der Magie zu ziehen. Maurelle sollte in einen Troll verwandelt, und die schwarze Baronin von Trollinghausen werden.

Damit die schöne Prinzessin Maurelle Märchenglanz und ihr Gefolge nicht so schnell gefunden werden konnte, brachte man sie auf eine Insel, nahe der Grenze zu Trollinghausen, auf der es ganz dunkel zu sein schien. Aber immer wieder waren die armen gefangenen dort von Dunkelalben und Kobolden geneckt und von Irrlichtern geblendet worden, sodass sie sich, bei somanchem Fluchtversuch verirrten.

Zurück ins Märchenland, in die Hauptstadt Märchenheim. Dort gab es einen Drachen, der auf einer verlassenen Burgruine lebte. Sein Name war Frank von Feuerstein. Selbst er bekam von einer Brieftaube die Botschaft des Königs, auch wenn jeder über jenen Drachen etwas anderes sagte. Die einen im Märchenland meinten, der Drache sei furchtbar böse, die Anderen wiederum munkelten, er sei von einer bösen Hexe verflucht, und von einem Prinzen in einen Drachen verwünscht worden. Wie dem auch sei, der König wollte jedem gleichermaßen die Chance geben, unabhängig davon, was sein Volk über einzelne, mögliche Anwärter lästerte und tratschte.

Der Drache Frank Feuerstein ließ erst einmal ein Bisschen Zeit vergehen. Nach einiger Zeit kam wieder königliche Post. Da stand geschrieben:

„Sehr verehrte Jünglinge und Edelmänner! Bisher ist es noch keinem geglückt, meine Tochter Maurelle Märchenglanz und ihr Gefolge zu finden. Ich, König Marchius von Märchenhausen, wende mich mit einem verzweifelten Apell an all jene, die sich noch nicht getraut haben. Bitte, meldet Euch! Einer von Euch wird gewiss der Gewinner sein, und meine Tochter, Prinzessin Maurelle Märchenglanz finden und befreien.“. Dann folgte noch die Unterschrift des Königs.

Jetzt war der Drache Feuer und Flamme. Er wollte es wagen und die Prinzessin befreien, wo auch immer sie sein möge. So schrieb er auf die andere Seite des Blattes: „Ich will es wagen. Bitte schickt mir Euren Zauberer, damit er mir den Weg weisen kann. Vielen Dank!“. Und da kam auch schon eine Brieftaube herbei, um die Rücksendung an den König abzuholen. Prompt wurde Frank Feuerstein zu einem Gespräch ins Königshaus eingeladen. An der Unterredung nahmen sowohl KönigMarchius, als auch der Zauberer Jasonius, der Weise teil. Der König fragte: „Warum willst gerade Du, meine Tochter befreien, und danach zur Frau haben?“. Der Drache erzählte seine Geschichte. Vor einiger Zeit war er von einer bösen Hexe in einen Drachen verwünscht worden. Nur eine Prinzessin könne ihn erlösen.“. „Dann stimmt es doch, Herr König! Das ist der verwünschte Drache.“, flüsterte der Zauberer. Dann wandte er sich dem Drachen zu: „Und, wie denkst Du, kann ich Dich am besten unterstützen?“ „Welche Anhaltspunkte gibt es? Wo könnte die Prinzessin sein?“ Der Drache bekam vom Zauberer und dem König eine Landkarte vorgelegt, auf der eine Insel eingezeichnet war. Diese Insel sah auf der Karte aus, wie ein dunkler, schwarzer Fleck. Der König sprach: „Wir vermuten, dass der schwarze Baron meine Tochter entführt hat. Mein edler Freund, der Zauberer vermutet zudem, dass man sie auf dark Island gefangen hält, direkt an der Grenze zum Lande allen Übels, an der Grenze zu Trollinghausen.“ Der Drache nickte verständnisvoll. „Bitte, Zauberer, besorgt mir einen Zauberumhang, mit dem ich mich unsichtbar der Insel nähern kann. Ich wiederum werde die sieben magischen Weberinnen beauftragen, meinen Plan zu unterstützen. „Welchen Plan habt Ihr, edler Drache?“, wollte der König wissen. „Ich möchte es noch nicht verraten. Jedoch ist gewiss, Majestät, es soll nur zum Besten für Eure Tochter und ihr Gefolge sein!“

Vom Zauberer bekam er den Umhang und so flog der Drache los in den Zauberwald, wo die sieben magischen Weberinnen wohnten. Diese Feen hatten die Aufgabe, Netze zu weben, die man für alle möglichen Zwecke gebrauchen konnte. Rund um den königlichen Palast war zum Beispiel ein festes Schutz- und Sicherheitsnetz gespannt. Die Prinzessin konnte nur deshalb entführt werden, weil sie sich zu diesem Zeitpunkt außerhalb der schützenden Palastmauern aufhielt. Gehilfinnen der 7 Weberinnen waren viele, viele Spinnen. Frank Feuerstein brachte also seine Bitte vor: „Ich möchte die Prinzessin unseres Landes befreien. Bitte begleitet mich und helft mir, meinen Plan in die Tat umzusetzen. „Der Umhang ist groß genug, da passe ich und noch einige Spinnen darunter. Wichtig ist, dass man uns nicht sieht, wenn wir auf Dark Island ankommen.“ So gaben die sieben Weberinnen einige Spinnen als Gefolge für Frank Feuerstein mit. Die Weberinnen hatten bereits vom König und seinem Zauberer erfahren, dass ein Drache sie aufsuchen, und um Hilfe bitten würde, damit er die Königstochter befreien könne.

Der schwarze Baron war noch am selben Abend auf dark Island angekommen. „Na, Hexe, hast Du mein Schätzchen und sein Anhängsel gefangen? So können wir morgen gleich in der Früh mit der Verwandlung beginnen, und dann ist die schöne Königstochter Maurelle mein! Mein! Mein!“, dies wiederholte er mehrmals inbrünstig und lachte schadenfreudig. Dann ließ sich Trolläus, der Wilde, Baron von Trollinghausen, von der Hexe zu den Gefangenen, und vor allem, zum Objekt seiner Begierde führen. Als der Baron die Prinzessin berühren wollte, fuchtelte sie wie wild und erhob ihre Stimme: „Ich will Euch nicht, schwarzer Baron! Und lasst uns gefälligst frei!“ „Och, nicht doch! So böses Geschrei passt doch gar nicht zu solch lieblichem Antlitz, Prinzessin!“, schmeichelte der Baron. Maurelle schüttelte jedoch nur mit dem Kopf und grummelte: „Na ja, Ihr werdet schon sehen. Bald ist mein Erlöser nahe. Das spüre ich!“ Er aber lachte nur und sprach: „Ich, Schätzelchen, ich bin Dein Erlöser! Euer Erlöser! Siehst Du nicht, wie versteinert Dein Gefolge da steht und liegt?“ Und richtig. Das Einhorn, die Elfe, die Fee, der Zwerg und der Kobold waren alle, von Lana, der Schrecklichen, versteinert, in Steinskulpturen verwandelt worden, damit sie reglos blieben, und der Prinzessin nicht helfen konnten.

Kaum hatten sich der schwarze Baron und die Hexe zur Ruhe begeben, traf der Drache mit seinen Helferinnen auf Dark Island ein, unsichtbar versteht sich. Den ganzen Tag waren sie unterwegs gewesen. Kaum waren sie gelandet, sagte Frank Feuerstein: „Psssst, leise, bleibt noch unter dem Umhang, bis ich Euch meinen genauen Plan geschildert habe. Wie ich weiß, seit Ihr flinke Weberinnen. Seid so gut und webt um den Troll und die Hexe herum dichte Netze. Wenn sie morgen Früh erwachen, und sich daraus befreien wollen, soll es ihnen nicht gelingen, im Gegenteil, sie sollen sich immer mehr in den Netzen verfangen.“ Die Spinnen gehorchten. Der Drache jedoch dachte bei sich: „Morgen, schönste Prinzessin, werden wir alle erlöst, Du, ich, und Dein Gefolge.“ Danach hüllte er sich in seinen Zauberumhang, um unsichtbar zu bleiben, und schlief ein.

Im Morgengrauen kamen die Spinnen zum Drachen und weckten ihn. „Drache! Drache! Wir haben es geschafft! Die Bösen sind gefangen!“ Grunzend und schnarchend richtete sich Frank Feuerstein auf und brummelte: „Was? Schon fertig?“ Die Spinnen nickten eifrig. „Dann ruht Ihr Euch nun auch aus. Am Morgen kommt für mich der große Befreiungsschlag.“ Vorsorglich bewegte sich der Drache zum Baron, um dessen magisches Schwert zu klauen, damit dieser nicht in Versuchung kommen könne, sein Gefängnis aufzuschneiden.

Am nächsten Morgen erwachte zuerst die Hexe. Sie zappelte herum. „Heh! Was soll das! Hilfe! Baron von Trollinghausen! Herbei und hilf mir!“ Der Baron neben ihr erwachte und zappelte ebenfalls. „Mist! Wir sitzen in der Falle! Wer ist da?! Melde Dich, du Feigling! Der Drache kam brüllend und schnaubend auf die, in Spinnennetzen gefangenen Gestalten zu, ließ Funken und Flammen aus seiner Nase und seinem Mund sprühen, bis die Netze, und schließlich auch der dunkle Baron und die Hexe in Flammen standen. Sie starben eines qualvollen Todes und wurden von dem Drachen, als gegrillte Hexe und gegrillter Troll gefressen. Somit hatte sich Frank Feuerstein auch die magischen Fähigkeiten der Kreaturen einverleibt, wobei Frank sich schwor, seine erworbenen Fähigkeiten nur für gute Zwecke zu gebrauchen.

Er hatte die Bösen besiegt.

Satt und zufrieden, wie er nun war, ging der Drache zur Prinzessin, die in diesem Augenblick gerade die Augen aufschlug. Aber im ersten Moment erschrak sie, als sie den Drachen vor sich sah und rief: „Oh nein! Ein böser Botschafter vom dunklen Baron!“ „Fürchte Dich nicht, schönste Prinzessin. Ich bin gekommen, um Dich aus den Fängen der Hexe und des bösen Barons zu befreien. Außerdem sind die Beiden eines qualvollen Todes gestorben!“ Aber die Prinzessin weinte bitterlich, weil ihre Freunde, ihr Gefolge noch immer versteinert war. Der Drache berührte mit dem Zauberstab der Hexe die Skulpturen und siehe da, sie erwachten wieder zum Leben. Prinzessin Maurelle richtete sich auf, umarmte Frank Feuerstein und küsste ihn. Aber, was war das? Maurelle staunte. Vor ihr stand kein Drache mehr, sondern ein stattlicher Prinz.

Der Zauberer aber, hatte aus der Ferne, über seine Zauberkugel die Taten des Drachen verfolgt, und so auch seine Erlösung, durch den Kuss der Prinzessin mitbekommen und meldete dies schleunigst dem König. Eine prächtige Kutsche, vor die man Pegasusse gespannt hatte, damit sie fliegen konnte, brachte den Prinzen, die schöne Prinzessin Maurelle, mitsamt Gefolge und die fleißigen Spinnen ins königliche Schloss. Es wurde eine prachtvolle Hochzeit gefeiert, mit vielen Ehrengästen.

Prinz Frank bekam das Privileg, beim Zauberer Jasonius, dem Weisen, Zauberlehrling zu werden. Außerdem heiratete er die schöne Prinzessin Maurelle Märchenglanz und bestieg nach dem Tode des Königs Marchius den Thron. Er wurde stets „Frank, der Friedliche, von Märchenhausen“ genannt.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute, im prächtigsten Palast des Märchenlandes.

11./12.05.2020

Eine Gesprochene Version der Geschichte kommt morgen. Heute war das Umfeld immer zu laut, um in Ruhe aufzunehmen.

Geschichte für die a.b.c-Etüden – eine Hexe und ihr Wunsch nach moderner Fortbewegung

Link zu Christianes Schreibeinladung.

3 Begriffe in maximal 300 Wörtern.

Diesmal sind es die Begriffe:

Teppich

gläsern

flattern

Hexe Lindruna hatte es satt, ständig mit dem Besen durch die Gegend zu fliegen. Ja, sie wollte eine moderne Fortbewegungsmöglichkeit in der Luft.

Draußen vor ihrem Hexenhaus hörte sie im Zauberwald ein flattern. Schließlich klopfte jemand ans Fenster. Lindruna öffnete. Eine kleine Elfe kam herein. Diese wirkte zart und zerbrechlich, ja, fast gläsern.

„Du hast nach mir geschickt, liebe Lindruna?“, fragte die Elfe und nahm auf ihrer Hand Platz. Lindruna nickte und meinte: „Ja, meine Liebe. Hör Dich mal im Wald unter den Waldgeistern um, und sammle für mich Ideen, wie ich meine Art zu reisen und zu fliegen modernisieren könnte.“

„Liebe Herrin der Magie“, begann die Elfe, „umhören ist nicht mehr notwendig, denn ich habe selbst eine Idee.“

Lindruna horchte auf und sprach: „Nun denn, verrate es mir, bitte.“

„Tief im Wald leben die magischen Weberinnen. Dies sind Feen, welche ganz besondere Werke herstellen.“

„Hach, warum bin ich denn nicht früher drauf gekommen? Ja klar, ein fliegender Teppich ist für eine Hexe schon etwas sehr Modernes. Bitte fliege hin, und gib einen Teppich für mich in Auftrag. Er soll bunt, in allen Farben des Regenbogens sein. Und am Rand sollen lauter Glöckchen angebracht werden, sodass es unüberhörbar ist, wenn ich unterwegs bin.“

Gesagt, getan. Die Elfe flog zu den magischen Weberinnen, gab einen fliegenden Teppich in Auftrag, so wie ihn sich die Hexe vorstellte, und bald schon konnte Hexe Lindruna ihren alten, faden Besen gegen einen neuen, modernen und bunten fliegenden Teppich eintauschen

244 Wörter.

Frühlingsfreude für mein Sein – Gedicht

Sie ist belebend,

erhebend,

die Frühlingsluft,

mit Blumenduft.

Der Sonne Wärme

heller Schein,

Frühlingsfreude

für mein Sein.

Mutter Natur,

Echt und pur,

fühl wie sie erwacht,

mit großer Macht.

Blüten duftend,

sanft und rein,

Frühlingsfreude

für mein Sein.

Vogelgesänge,

wohlige Klänge,

Stimmen die uns

Morgens wecken,

es gibt so viel

zu entdecken.

Jede Blume,

noch so klein,

ist Frühlingsfreude

für mein Sein.

13.04.2020

© by Jacqueline Knapp-Heberling

Das Wunder des Frühlings

Das Wunder des Frühlings

Kleiner Spaziergang

an der frischen Luft,

gepaart mit feinem

Frühlingsduft.

Über dieses rosa

Blütenmeer,

freuten wir

uns Beide sehr.

Die Natur vermittelt Lebensfreude,

tut der Seele gut,

es verschwinden Gefühle,

wie Angst,

Traurigkeit und Wut.

Und während das Wunder

des Frühlings geschieht,

singen die Vögel

uns fröhlich ihr Lied.

24.03.2020 ©by Jacqueline Knapp-Heberling

a.b.c-Etüde Auszeit mit Freundinnen

Christiane lädt auch 2020 wieder zu den a.b.c-Etüden ein. Hier geht es zur aktuellen Schreibeinladung. Drei Begriffe in maximal 300 Wörtern.

Diesmal sind die Begriffe: Skiurlaub,

mickrig,

kommandieren

zu verwenden.

Helena freute sich. In diesem Winter würde sie das erste Mal, ohne Kinder und Mann wegfahren. Nur sie, und ihre Freundinnen Lisa und Tanja.

Viel zu oft ließ sie sich von ihrem Mann und den beiden Kindern herum kommandieren. „Tu dies, tu das, tu jenes.“. Aber mal selbst im Haushalt Hand anzulegen, daran dachte niemand. „Die sollen nur mal merken, was sie an mir haben. Eine ganze Woche müssen sie ohne mich zurecht kommen.“ Ein schadenfreudiges Lachen entfuhr ihr.

Die Auszeit mit Freundinnen, der gemeinsame Skiurlaub hatte begonnen. Das Skigebiet bot ein herrliches Ambiente, bei Kaiserwetter. Anfangs fühlte sich Helena noch ausgelaugt und mickrig, doch in dieser Woche konnte sie es sich so richtig gut gehen lassen, und Energie tanken.

Am Ende war Helenas Familie froh, als sie wieder nach Hause kam und sie sagten: „Jetzt, in der Woche Deiner Abwesenheit ist uns erst so richtig bewusst geworden, was Du jeden Tag für uns leistest.“

In Zukunft war alles anders. Die Zeit, wo sich Helena alleine durch den Haushalt arbeiten musste, und herum kommandiert wurde, war vorbei. Jetzt half die ganze Familie mit. Eines Tages sagte Helena: „Ich danke Euch! Ich habe die beste Familie der Welt!“

Geschichte bestehend aus 196 Wörtern.

Winterzauber, Naturmagie, oder die Schnee-Elfe Winterhell – Gedicht

Als hätt ich’s geahnt,

dass sich heut Schnee anbahnt,

kam sie mir in den Sinn,

wo ich oft so gut

mit der Quelle verbunden bin,

die Schnee-Elfe Winterhell,

wenn Sonne auf den Schnee scheint,

dann glitzert es grell.

Statt Feenstaub,

Schneeflockentanz,

ganz und gar passend,

zum vorweihnachtlichen

Lichterglanz.

Auch, wenn hier

nicht viel Schnee fällt,

liegt ja doch

ein besonderer Zauber

über unsrer Welt.

Winterzauber,

Naturmagie,

beflügelt Geist

und Fantasie.

12.12.2019