Natur erleben hautnah

Natur erleben hautnah


Mutter Natur
hautnah spüren,
mit nackten Füßen
das Gras berühren.
Kraftvolle Erdung,
Einswerdung,
mit Mutter Erde,
der Natur,
ganz unverfälscht,
echt und pur.
Wind und Gras
streicheln sanft meine Füße,
die Natur, sie freut sich,
schickt mir zarte Grüße.
Natur zu erleben
hautnah,
es ist einfach
wunderbar.


06.05.2018

An die Liebe – Gedicht einer Träumerin

An die Liebe – Gedicht einer Träumerin


Liebe ich bitte Dich,
ach Liebe, erhöre mich.
Die Herzen der Menschen
erfülle sie,
mit Deiner Wärme,
mit Deinem Licht
der Harmonie.
Ach Liebe, Du bist doch
in allem, was lebt,
bist mehr als das Gefühl,
wenn man auf Wolken schwebt.
Ach Liebe, wie könnte man
die Herzen der Menschen
auf der ganzen Welt mit Dir,
Deinem Licht erfüllen,
alle Menschen ganz und gar
in Dich, in Liebe hüllen?
Dann würde beginnen
eine ganz neue Zeit,
eine Zeit des Friedens,
ohne Krieg, Machtmissbrauch,
Missgunst und Neid.
Ach Liebe, wären alle
erfüllt von Dir,
dann würden wir alle hier,
eine ganz neue Welt kreieren,
in der wir alles und jeden
voller Liebe respektieren.
Oh ja Liebe,
ich glaub an Dich,
an Deine Kraft,
ich glaub daran,
dass der Mensch mit Deiner Hilfe
eines Tages
eine ganz neue Welt erschafft.
Ach Liebe, ich stell mir vor,
Du würdest in diese Zeilen mit einfließen,
und Dich in die Herzen aller,
die dies lesen oder hören,
sanft verbreiten
und ergießen.


23.04.2018

Gereimte Gedanken am Freitag dem Dreizehnten

Für alle, die sich noch vor Freitag, dem Dreizehnten, und schwarzen Katzen fürchten …
Gereimte Gedanken am Freitag, dem Dreizehnten
Heut bin ich erwacht,
nach einer erholsamen Nacht.
Nachdem ich herzhaft gähnte,
fiel mir ein:
Heute ist
Freitag der Dreizehnte.
Dann musste ich lachen,
denn mir kam der Gedanke,
lasst uns aus dem vermeindlichen Unglückstag
einen Glückstag machen.
Schwarze Katzen sind, wie jedes andere Haustier
eine Bereicherung im Leben,
nur wenn Du eine Maus bist, musst Du vor Angst
bei jeder Katze Beben.
Dabei ist es auch egal,
welche Farbe die Katze hat,
eine Katze würde sagen,
„Eine Maus macht immer satt.“
Energie folgt der Aufmerksamkeit,
also gilt es stets positiv zu denken,
und auch am Freitag dem Dreizehnten
die Energie auf das Positive zu lenken.
Klar, es gibt immer
gute, und weniger gute
Momente im Leben,
dafür muss es aber nicht unbedingt
ein bestimmtes, Unglück bringendes Datum geben.
Und was schwarze Katzen betrifft,
gehen mein Mann und ich
mit gutem Beispiel voran,
wie man es
handhaben kann.
Schwarze Katzen haben wir zwei,
und das Schöne ist dabei,
unsere Ältere haben wir bewusst
Lucky genannt,
und damit den Aberglauben,
von der Unglück bringenden schwarzen Katz
ein für alle Mal
aus unserem Leben verbannt.
Nun habe ich mir einmal bewusst
Gedanken über Freitag, den Dreizehnten gemacht,
und diese in gereimter Form
zu Papier gebracht.
Vielleicht kann ich damit auch andere
zum Nachdenken anregen,
auf alle Fälle wünsch ich viel Glück,
und Gottes Segen.

13.04.2018

Nächtliches Gedankenkreisen, oder ein Puzzle aus Worten und Reimen

Draußen ist es still und leise,
doch in mir ist es laut,
Gedanken ziehen weite Kreise.
Gedankenkarussell, wo kann man
Dich ausschalten?
So schlaflos hab ich es
im Bett nicht ausgehalten.
Habe gehofft, ich würde doch bald mal
im Traumland landen,
doch stattdessen bin ich
wieder aufgestanden,
um ein Bisschen was zu schreiben,
und mir so
die Zeit zu vertreiben.
Ein Puzzle aus Worten und Reimen
darf hier entstehen,
damit ist mein Hirn gefordert,
und das Gedankenkarussell hört auf
sich weiter
sinnlos zu drehen.
Doch was soll ich schreiben,
was soll ich reimen?
Vieles meiner Gedankenwelt
ist mir zu persönlich,
und bleibt daher
im Geheimen.
Alles ist halt nicht
für die Öffentlichkeit gedacht,
und dennoch schreib ich gern,
wie man sieht, egal ob bei Tag,
oder auch bei Nacht.
Das Schreiben ist halt immer schon ein gutes Ventil
für mich gewesen,
und wem‘s nicht interessiert,
der braucht es ja nicht lesen.
Und falls sich jemand fragt:
„Warum veröffentlicht sie diese Zeilen?“,
nun, weil ich denke, dass noch viele andre Menschen
in dieser Nacht wach verweilen.
Mit allen, die noch wach sind,
fühl ich mich, so komisch es klingt
irgendwie verbunden,
denn wir haben etwas gemeinsam,
nämlich die Schlaflosigkeit
in diesen nächtlichen Stunden.
Ich bin allein,
und doch wieder nicht allein,
bin nicht die Einzige, wach in dieser Nacht
im Mondenschein.
Andere Menschen wiederrum schlafen nicht,
weil sie arbeiten müssen, Nachtschicht.
Das Puzzle hat sich zusammengefügt,
die Worte sind nur so geflossen,
zwischendurch habe ich am Balkon
ein paar Züge frische Luft genossen.
Draußen fällt sanft der Regen,
die neu erwachte Natur bekommt vom Himmel
frischen Segen.
Jetzt kehrt auch in mir
etwas Ruhe ein,
also wird dies Gedicht zu Ende,
und das Puzzle aus Worten und Reimen
somit fertig
abgeschlossen sein.

Auferstehung der Natur

Auferstehung der Natur


Die Natur ist auferstanden,
aus der Winterruh erwacht,
bald zeigen sich die Pflanzen
in duftender Blütenpracht.
Insekten summen,
Vögel singen,
sie lassen die Sinfonie
des Lebens erklingen.
Lasse Dich von Mutter Natur
mit all Deinen Sinnen berühren,
dann wirst auch Du
die neu erwachte Kraft
des Lebens spüren.


03.04.2018